SABINE PEUCKERT

Juliane Adler, Intro  |  Detlef Lücke, Galerie Mitte 1990  |  Brigitte Handschick, Galerie Mitte 1992  |  Dörte Mierau, Ultramarin  |  Juliane Adler, Scheunenviertel  |  Wolfgang Feyerabend, Inseln  |  Juliane Adler, Berg und Turm  |  Juliane Adler, Erlebte Räume  |  Renate Zeun, Sommersblau  |  Elisabeth Wesuls, Unterwegs  |  Wolfgang Leber, Berlin Mitte  |  Renate Zeun, schneiden und reissen  |  Gerd Adloff, Zeitreise mit der U-Bahn  |  Ingeborg Ruthe, In der Mitte und am Rand  | 
 
 


Renate Zeun

zur Ausstellung schneiden + reis(s)en im Frauenzentrum Paula Panke, Berlin 2005

... So bruchstückhaft wie sich unser Leben vollendet, so fragmentarisch äußert man sich über die Collage zu einem Thema. schneiden +rei(s)en sind Metaphern für Entwicklungen und den immer wieder neuen Beginn.Wie sich das Leben aus vielen Begebenheiten, Erfahrungen, Erlebnissen zusammenfügt, so wie sich das Leben in verschiedenen Zeiten abspielt, gibt es für die verschiedenen Lebensabschnitte die unterschiedlichsten Sichtweisen. Die Collage verstehe ich als künstlerisches Mittel für eine Schaffenszeit in der alle Farben zum Tragen kommen.

Renate Zeun arbeitet als freie Fotografin in Berlin
 

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